Profilunterricht

Dieses Fach wird an der Schillerschule bereits seit dem Schuljahr 2005/06 unterrichtet, zunächst in den Jahrgängen 7-9 (für G8) bzw. seit dem Schuljahr 2016/17 in den Jahrgängen 8-10 (für G9).

Es orientiert sich an den Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler: 

Aktives Handeln, Bewegen, Experimentieren, Forschen und Erkunden stehen im Vordergrund.

Dabei sollen insbesondere

    • individuelle Begabungen gefördert,
    • Methoden eingeübt und trainiert,
    • die eigene Lernbereitschaft gefordert und herausfordert
    • die Zusammenarbeit im Team geübt
    • Muße zur intensiven Beschäftigung mit relevanten Themenkomplexen geweckt

werden.

Warum Profilunterricht

Infoheft Profilunterricht Stand 21/22

Die Profile stellen sich vor

Akademie der Künste

Forschen und Präsentieren

Spanisch

  • Grundlegendes
  • Impressionen

Grundlegendes zum Profilunterricht in Jg. 8-10 (ab Sj. 2016/17)

Der Profilunterricht umfasst an der Schillerschule je 3 Unterrichtsstunden in den Jahrgängen 8, 9 und ab 2018 in Jg. 10. Damit die Gesamtpflichtstundenzahl der Schülerinnen und Schüler in Jg. 8-10 nicht überschritten wird, geben alle Fächer mit Ausnahme der Fächer Politik, Religion/Werte und Normen sowie Sport im Verlauf der drei Schuljahre eine Stunde zugunsten des Profilunterrichts ab.

Der Profilunterricht erstreckt sich auf den fremdsprachlichen, den musisch künstlerischen, den gesellschaftswissenschaftlichen und den naturwissenschaftlichen Fachbereich. Informatik und Darstellendes Spiel werden mit einbezogen.

Die Leistungen in den Profilfächern werden zensiert und sind versetzungs- und abschlusswirksam. Bei der Leistungsmessung stehen die dem Charakter des Unterrichts entsprechenden Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund.

Merkmale des Unterrichts:

  • Der Profilunterricht liegt am Ende des Vormittags. Damit kann man z.B. für Exkursionen oder Vorträge mehrere Stunden zusammenfassen  ohne den übrigen Unterricht zu behindern.
  • Um projektorientiertes Arbeiten sinnvoll zu gestalten, werden die Stunden möglichst in Doppelstunden unterrichtet.
  • Zur Unterstützung des beabsichtigten fächerverbindenden und fachübergreifenden Lernens werden die einzelnen Halbjahre mit Ausnahme der Fremdsprachen in der Regel von zwei Lehrkräften geplant und unterrichtet.
  • Neben der sachlich inhaltlichen Erarbeitung erhält die Aneignung methodischer Kompetenzen eine übergeordnete Bedeutung. Die Schülerinnen und Schüler sollen unterschiedliche Methoden erproben und in ihrer Wirksamkeit auswerten. So können sie eigene Lernstrategien entwickeln.
  • Die Profile werden in klassenübergreifenden Kursgruppen unterrichtet.
  • Die Wahl des Profils bedeutet keine Vorentscheidung für die Schwerpunktbildung in der Qualifikationsphase der Oberstufe.
  • In allen Profilen werden gleiche Fähigkeiten vermittelt. Sie wirken in den übrigen Fachunterricht hinein und entlasten ihn.

Gemeinsame Ziele in allen Profilangeboten

Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen

  • zu beobachten, zu erkunden und Zusammenhänge herzustellen,
  • eigenständig ihre Arbeit in der Schule und zu Hause zu organisieren,
  • ein Projekt zu planen, durchzuführen und dies zu dokumentieren,
  • im Team zusammen zu arbeiten,
  • mit außerschulischen Experten zu arbeiten,
  • sich an außerschulischen Lernorten zielgerichtet zu orientieren,
  • ihre Arbeitsergebnisse öffentlich wirkungsvoll vorzustellen.

PU-Projekttag Jahrgang 9: Feinschliff für Solarautos

Wir, der PU-Kurs „Mensch-Natur-Technik“ aus dem Profil  „Forschen und Präsentieren“, haben den Auftrag bekommen, in der letzten Arbeitsphase des Halbjahres in sieben Teams Solarautos zu bauen. Mit diesen Autos sollen wir am SolarCup 2018 teilnehmen.

Zur Verfügung standen uns ein Elektromotor, ein Kondensator, drei Solarplatten, Kabel, ein sechspoliger Schalter und weitere eigene Materialien.   An diesem Projekt haben wir insgesamt sechs Wochen gearbeitet. Den PU-Tag am Donnerstag, 17.5.2018, haben wir genutzt, um  unsere Fahrzeuge endgültig fertig zu bauen und zu testen. Nach den letzten Probefahrten steht nun am 29.5.2018 beim „SolarCup Hannover“ das Rennen an. Wir sind gespannt und hoffen auf Sonne!

PU-Kurs „Mensch-Natur-Technik“ (SNK/GAK),
Jahrgang 9, Profil „Forschen und Präsentieren"

PU-Tag Jahrgang 8: Traumgartenbau

Am Dienstag, den 14.11.2017 war der diesjährige PU-Tag des 8. Jahrgangs. Auch bei Winterwetter hat die PU-Gruppe „Garten(t)räume“ sich mit der Gestaltung schöner Gärten beschäftigt. Traumhafte Modelle eigener Vorstellungen zukünftiger Gärten wurden gebaut. Die Fotos zeigen, wie vielfältig die Ideen sein können. 

S. Gebhard & K. Gärtner

 

Neuigkeiten

„Wem gehört unser Wasser?“
Rückblick auf einen Online-Workshop

Oder: „Forschen und Präsentieren“ im Corona Homeschooling (Frühjahr 2021)

Bereits im April 2021 hatten wir mit unserem PU Kurs aus dem 10. Jahrgang am Online Workshop „Wem gehört unser Wasser?“ teilgenommen. Es ging darum, an einem großen Tisch über die Grundwasserförderung in einem fiktiven Ort zu diskutieren und die Standpunkte von verschiedenen Interessengruppen zu verstehen und damit umzugehen.

Ausgangslage des Dilemmas war die Knappheit des Grundwassers, die sich besonders bei Hitze in der Trinkwasserversorgung bemerkbar macht. Eine höhere Förderung des Grundwassers würde aber die Existenz des Wald-Badeteichs gefährden. Des Weiteren gibt es auch Probleme bei der Wasserversorgung in der Landwirtschaft und es steht die Planung eines Neubaugebietes im Raum, das auch mit Wasser versorgt werden muss.

Geleitet wurde die Veranstaltung von Mitgliedern von „Interessen im Fluss“, „Schelp Mediation“ in Zusammenarbeit mit Interreg.

Zuerst haben wir in Stammgruppen Argumente erarbeitet und an dem runden Tisch hat dann ein Delegierter für die eigne Interessengruppe diskutiert. Dies ist ein sehr aktuelles Thema, weil in vielen Teilen Deutschlands der Grundwasserspiegel absinkt und dies zu fatalen Folgen führt.

Es war sehr interessant einmal in Rollen verteilt zu werden, die Meinungen vertreten, die man selbst normalerweise nicht haben würde. Beispielsweise in die Rolle eines Mitglieds einer Bürgerinitiative, der eine seltene Libellenart gesichtet hatte und diese vor dem Aussterben bewahren wollte. Insgesamt gab es folgende unterschiedliche Rollen zu vergeben:

  • A. Kaufmann, ein Projektleiter im örtlichen Wasserversorger
  • H. Göker, welcher ein Planungsbüro für ein geplantes, nachhaltiges Neubaugebiet vertrat
  • R. Obermeier, ein Abgeordneter einer Bürgerinitiative, welche sich für die Rettung des Badeteiches einsetzt
  • V. Schulze, welcher den örtlichen Bauernverband repräsentierte
  • J. Breitenbach, der für den regionalen Arbeitskreis „Kugelhausen goes for climate“ dort war

Doch das Herausarbeiten einzelner Argumente aus eben diesen Rollenkarten brachte einen dazu andere Sichtweisen auf ein Thema wahrzunehmen und nachvollziehen zu können. Als es dann am Freitag den 16.04. zum sogenannten „runden Tisch“ kam, an dem alle Meinungen und Argumente aufeinandertrafen, merkte man schnell, dass es nicht einfach sein würde eine gemeinsame Lösung zu finden. Doch darauf waren unsere Organisatoren vorbereitet, weshalb, nachdem wir uns die Argumente jeder Rolle angehört hatten zurück in unsere Stammgruppen gingen, um gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen und Kompromisse zu bilden.

Danach setzten wir uns noch einmal am runden Tisch zusammen und stellten uns ebendiese Lösungsansätze vor. Da es allerdings bei einigen Ideen Widersprüche bzw. Interessenskonflikte gab und ermittelt werden sollte, welcher Ansatz der beste/am wenigsten schlechte sei, stimmten wir per Handzeichen ab.

Das Ergebnis war, dass die Bewohner selbst auf einen möglichst wassersparenden Lebensstil achten, mehr Wasserförderung aus Regenwasser vorgenommen werden sollte, um die Grundwasservorkommen zu schützen und somit für möglichst fruchtbare Böden für die ortsansässigen Bauern sorgt. Außerdem sollten von der Landesregierung im bestmöglichen Fall Anreize für Bauern geschaffen werden, Bio-Landwirtschaft zu betreiben, da diese bis zu 15% Wasser im Vergleich zur herkömmlichen Landwirtschaft spart.

Alles in allem war die Diskussion eine gute Veranstaltung, bei welcher man viel über das Diskutieren an sich, das Kompromisse finden und das Hineinversetzen in andere Ansichten nähergebracht bekommen hat.

Lorenz und Johannes, ehemalige 10c,
PU-Kurs „Wasser“ (HAH/GAE)

Die Veranstaltung wurde im Rahmen von WaterCoG entwickelt. WaterCoG (https://northsearegion.eu/watercog/ ) ist ein Interreg-Projekt, das vom Nordseeprogramm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union gefördert wird.

Blumen! – Hitze? – Fernwartung!

[Update, 24.09.2021] Unser Projektpartner, das Projekthaus Zukunft MINT der Hochschule Hannover, berichtet auf seinem mintmyfuture_hsh Instagram Account von unserem Bewässerungs-Projekt im PU-Kurs „Mensch – Natur – Technik! Klasse!

(Quelle: Hochschule Hannover 2021)

Stell‘ dir vor, du hast ein Faible für schöne Pflanzen. Was machst du, wenn du nicht zum Gießen zu ihrem Standort kommen kannst? Normalerweise ist dies eine Frage, die sich nur vor Urlaubsreisen stellt.

Wir aber sind ja im Distanzlernen in das neue Halbjahr im Februar 2021 mit dem PU-Kurs MNT  gestartet! Aktueller ging die Problemstellung also kaum.
Da kam uns das Angebot des Zukunftshauses MINT der Hochschule Hannover gerade recht: Der diesjährige PU-Kurs wird in Zusammenarbeit mit Herrn Schmicke durchgeführt. In den ersten Online-Konferenzen wurde erstmal geklärt, welche Bedürfnisse eine Pflanze überhaupt hat. Schon bald bekam jedes Arbeitsteam eine blühende Pflanze zur Pflege. Die ersten Kontrollbilder zeigten schon einige Probleme:  Von blühender Pracht bis hin zu leichtem Pflegenotstand war alles dabei.

Mit einem Arduino und diversen Sensoren ging es dann darum, Abhilfe zu schaffen.
Die Teams recherchierten, programmierten und testeten in Online-Videokonferenzen. Dazu hatte jeder Schüler eine Materialkiste ins Homeoffice erhalten. Und Herr Schmicke half den Teams in den Videokonferenzen live und ansonsten per Mail bei Fragen und Problemen – aus Halle (auch in Fernwartung!)

Seit wir wieder in der Schule sind, geht die Bastelei dort weiter: Mittlerweile haben alle Teams die Sensoren angeschlossen und können sie aus der Ferne beobachten. Bei einigen funktioniert schon alles voll automatisch.
Und nächste Woche wird es ernst:
Beim PU-Tag am 23. Juni 2021 kommt der Jury-Beratungs-Rundgang! Und dann kommt auch Herr Schmicke persönlich vorbei!

A. Schnecke,
PU-Kurs „Mensch – Natur – Technik“, Jahrgang 9, im Profil „Forschen und Präsentieren“, veröffentlicht 18. Juni 2021

PU Tag in Jahrgang 10 – Exkursion in die Neurochirurgie der MHH

Am 25. Juni 2021 besuchte der PU Kurs „Junior Science Café“ die Neurochirurgie der MHH unter der Leitung von Prof. Dr. Krauss. Dieser war Experte bei der davor stattgefundenen Diskussionsrunde zum Thema Neura-Link. Seine Abteilung operiert nahezu täglich z. B. Cochlea-Implantate in menschliche Köpfe um ihnen das Hören wieder zu ermöglichen. Auch andere Krankheiten können durch Operationen am Gehirn therapiert werden.
Nach einer virtuellen Führung durch die MHH wurde uns ein Operationsmikroskop gezeigt, mit dem solche Operationen durchgeführt werden. Für uns wurde eine Paprika „operiert“. Zum Schluss durften wir durch dieses Mikroskop selber schauen und an der Paprika versuchen die Kerne zu entfernen.

Nach einer Pause hörten wir dann einen Vortrag zum Thema Hydrocephalus und zur Implantatforschung. Hydrocephalus, früher auch Wasserkopf genannt, ist eine Krankheit, die auch schon bei Kindern auftreten kann. Durch die Neurochirurgie kann den Menschen / Kindern ein normales Leben ermöglicht werden. Hier werden Kanäle mit einem Durchmesser von wenigen Millimetern in den Kopf gelegt um ein Abfließen der Flüssigkeit zu ermöglichen. Derzeit wird an Implantaten geforscht, die ein Sehen ermöglichen können und die Gedanken auf einen Computer übertragen können.

Im Anschluss fuhren wir gemeinsam mit dem Fahrrad zur Schule und arbeiteten noch an unseren Reflexionen zur Arbeit am Junior Science Café.

verfasst vom PU-Kurs „Junior Science Café“, Profil „Forschen und Präsentieren“, Jg. 10

Staffellauf am PU-Tag

Am 23.06.2021 hatte unser PU-Kurs „Forschen und Präsentieren – InTech“ den PU-Tag. Dabei war es unsere Aufgabe einen Staffellauf mit unseren Robotern von insgesamt acht Metern zu absolvieren. Jede Gruppe (max. 3 Personen) hatte eine Strecke von einem Meter zu programmieren. Dabei gab es vier Geraden und vier Strecken mit einer Kurve.

Unseren PU-Tag haben wir als gesamten Kurs gestartet. Zusammen mit Frau Bücker und Herrn Berk haben wir die Strecken und danach die vier unterschiedlichen Sensoren à 2 Stück eingeteilt. Danach sind wir in die Kleingruppen gegangen und haben unseren Roboter programmiert, genauso auch unseren Sensor, damit der Roboter von alleine losfährt. Durch immer neue Verbesserungen unseres Programms, ist es gelungen den Roboter sehr genau auf der Staffellaufstrecke fahren zu lassen.

Am Ende des PU-Tages konnten wir alle einzelnen Programmierungen zusammenfügen und einen Staffellauf als gesamten Kurs absolvieren. Abschließend lässt sich feststellen, dass der Tag sehr interessant war, aber auch immer wieder neue Herausforderungen zum Programmieren und Ausprobieren bot.

Emma und Anna, Jg. 9, PU „Forschen und Präsentieren“, Baustein InTech

https://www.schillerschule-hannover.de/wp-content/uploads/2021/07/PU9-Staffellauf.mov

Junior Science Café zum Thema Neuralink

Wir sehen Neuralink ganz klar als Chance, es gibt noch so viele Menschen die zum Beispiel nach einem Schlaganfall (…) dauerhaft gelähmt sind und diesen Menschen wollen wir damit helfen, deshalb werden wir stetig weiter forschen, um auch diesen Menschen helfen zu können (…).“ -Dr. Alireza Gharabaghi

Am 08.06.2021 diskutierten die Schüler*innen des PU-Kurses des 10. Jahrgangs über das Thema Neuralink, ein Gehirnchip entwickelt von Elon Musk. Zusammen mit zwei Experten, Dr. Alireza Gharabaghi und Dr. Joachim Kraus, diskutierten die Schüler*innen in einem Youtube Livestream, über das spannende Thema. Die Experten trugen interessante Fakten vor und redeten über Themen wie die ethische Korrektheit, der Zielgruppe, aber auch Chancen und Risiken. Am Ende hatte das Thema doch zu viele Möglichkeiten um zu einem direkten Ergebnis kommen, trotzdem konnte man viel mitnehmen und Neues in den Bereichen Technik und Medizin dazulernen.

Webseite zur Veranstaltung „Neuralink ein Schritt nach vorn, oder ein tiefer Fall?“
www.jsc-bmi.de

Nora, Jg. 10 PU-Kurs “Junior Science Café”

PU – Tag: 5 Sinne eine Welt Jg. 10

Vom Schauspiel bis zur eigenen Komposition – im Laufe der Schuljahre haben wir durch den PU-Unterricht viele verschiedene künstlerische Bereiche kennengelernt.
Diese Themen haben uns jedes Mal auf einer sehr persönlichen Ebene angesprochen, wie auch das Thema dieses Halbjahres: Hannover und Ich.

Als erstes haben wir uns mit den für uns am bedeutendsten Orten Hannovers beschäftigt. Aus eben diesen Orten sollten wir anschließend unseren eigenen „roten Faden“ erstellen. Dazu sind wir alle gemeinsam in die Innenstadt gefahren und haben in Kleingruppen Plätze oder Sehenswürdigkeiten unserer Wahl besucht und auf Fotos festgehalten, um daraus ein Plakat zu gestalten, mit dem wir unseren Faden präsentieren sollten.

Durch die Präsentationen aller Gruppen ist uns klar geworden, wie unterschiedlich die Sichtweise auf Hannover sein kann.
Das größte Projekt dieses Quartals haben wir kurz vor unserem PU-Tag begonnen; die Aufgabe war eine Assemblage, das heißt eine Art 3D-Modell, anzufertigen, die unseren persönlichen Blick und unsere Verbindung mit Hannover veranschaulichen sollte. Bei der künstlerischen Gestaltung hatten wir keine Einschränkungen und konnten individuell entscheiden, auf welche Art und Weise wir unser Hannover darstellen wollten.

Am PU-Tag hatten wir den ganzen Tag zur Verfügung, unser Projekt weiterzuführen. Dadurch konnte man sich nicht nur sehr gut auf seine Arbeit konzentrieren sowie größere Teile fertigstellen, sondern sich gleichzeitig auch untereinander austauschen und inspirieren lassen. Die entspannte Arbeitsatmosphäre und freie Zeiteinteilung hat uns besonders gut gefallen.
In den nächsten Stunden werden wir unser Projekt beenden und den anderen präsentieren; wir sind schon sehr gespannt auf die fertigen Assemblagen der anderen und was Hannover für sie bedeutet.

Infoveranstaltung PU 8 für 7

Am 30.01.2020 fanden die alljährlichen Präsentationsstunden PU 8 für 7 statt. In der 5. / 6. Stunde präsentierten die fünf Bausteine Spanisch, 5 Sinne, Stadtleben, InTech und Erasmus: Wasser ihre Arbeit den künftigen PU-Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs. In einer Ausstellung zeigten die 8.Klässler selbstprogrammierte Spiele, selbstentworfene Städte, Plakate und vieles mehr und standen für die Fragen der 7. Klässler zur Verfügung. In den darauffolgenden Präsentationen fassten sie ihre Arbeit und den Ablauf des Halbjahres noch einmal zusammen. Diese Doppelstunde zeigte die Vielfältigkeit des PU-Unterricht. Weitere Informationsmöglichkeiten der 7. Klässler zu den Profilen ist die Sporthalle am Tag der offenen Tür und das PU-Heft.

Intech-Kurs 2019/2020 Spiele und Roboter der Zukunft

Die Schülerinnen und Schüler des PU-Kurses Intech haben in diesem Jahr im ersten Quartal die Programmiersprachen Scratch und Python kennengelernt. Ziel der Projektarbeit in diesem Abschnitt war die Programmierung eines Spiels.

Das zweite Quartal Stand unter dem Motto: Roboter der Zukunft. Hier haben die Schülerinnen und Schüler zunächst einen Roboter der Zukunft geplant und anschließend einen Teilaspekt ihres Roboters mithilfe der Lego Mindstorms Roboter realisiert. 

Lars Bergmann 

Bericht der Schülerinnen und Schüler:

Videos der Roboter

Plakate